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Marc Born

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Gesundheitsfachberufe - Sicherstellung der flächendeckenden, wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe vom 12.03.2014

Petition 50667

Gesundheitsfachberufe - Sicherstellung der flächendeckenden, wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe vom 12.03.2014

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge Sofortmaßnahmen beschließen, um flächendeckende, wohnortnahe Versorgung mit Hebammenhilfe sicherzustellen. 
Des Weiteren möge der Bundestag beschließen, dass Hebammen die freie Ausübung ihrer originären und den ihnen vorbehaltenen Tätigkeiten (Schwangerenvorsorge, Hilfeleistung bei Beschwerden, Leitung der normalen Geburt, Nachsorge) gemäß der Hebammen- Berufsordnung ohne Einschränkung ermöglicht und sichergestellt wird.

Begründung

Hebammenhilfe ist ein wesentlicher Bestandteil der Primärversorgung und Gesunderhaltung einer Bevölkerung, deren Aufgabe es ist, den regelrechten, weiter lesen

 

Nikita Chruschtschow die Krim und Wladimir Wladimirowitsch Putin

Man möge doch als auch so aufgeklärter Westen einmal bedenken, dass die Krim der Ukraine  am 19.2.1954 durch Nikita Chruschtschow geschenkt wurde.

Hat man sich damals eigentlich genauso aufgeregt wie bei der Umkehr dieses Zustandes?

Und solle man sich, gerade als Deutschland, vielleicht mal fragen ob tatsächlich niemand bedenken gegen eine Wiedervereinigung der BRD und der DDR hatten?

Deutschland wurde nach dem Krieg geteilt, die Krim schlicht und ergreifend geschenkt.

Und ein großer Teil der Russen hat bis heute nicht verstanden, warum diese Schenkung überhaupt zu Stande kam und war natürlich mit selbiger auch nicht einverstanden.

Also meine liebe Frau Merkel und sonstige ach so aufgeklärte Politiker, können wir uns jetzt bitte wieder auf wichtige Themen fokussieren?

Oder nimmt man die “Krim-Krise” um zu verstecken, das sich zwar die Abgeordnetendiäten um 830,- € im Monat erhöhten die Erhöhung des Kindergeldes um 2,-€ im Monat jedoch vorerst gestrichen wurde? 

Phone House eröffnet Samsung Stores - crn.de

Phone House und Samsung setzen ihre Partnerschaft zum Betrieb von Samsung Stores in Europa um. In zwei großen Einkaufszentren in NRW eröffnen jetzt die ersten beiden Samsung-Stores.


Phone House Filiale: »Kunden haben die freie Wahl aus dem gesamten Angebot aller Netzbetreiber«. (Foto: Phone House)
Der erste Samsung-Laden eröffnet in Kürze im Centro Oberhausen. Das CentrO ist mit knapp 119.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und insgesamt über 830.000 Quadratmetern Betriebsfläche das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum in Europa. Insgesamt wollen die Phone House Muttergesellschaft Carphone Warehouse und Samsung in Großbritannien, Irland, Deutschland, Spanien, Portugal, Schweden und in den Niederlanden 60 Samsung Stores eröffnen.

Wenn man früh morgens in der Aufwachphase, also praktisch noch halb im Tiefschlaf, Nachrichten im Radio hört, kann der Eindruck enstehen, dass Uli Hoeneß gestern Abend auf der Krim 1:1 gespielt und in der Nachspielzeit wegen eines Falschfahrers auf der A9 einen Elfmeter verschossen hat.

Games: a look at Emerging Trends, Uses, Threats and Opportunities in Influence Activities

A 2007 proposal to the NSA from contractor SAIC, promoting the company’s ability to support “intelligence collection in the games space”: see the New York Times article

Spies’ Dragnet Reaches a Playing Field of Elves and Trolls, 9 December 2013.


An alle Eltern, Großeltern und werdenden Eltern: Macht Euch stark für Eure Hebammen. Stand 15. Februar: Ab Sommer 2015 habenHebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Für die Hebammen bedeutet dies das BERUFLICHE AUS, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten. Wir müssen jetzt laut werden und unsere Hebammen retten! (Update vom 17.2.)
Am 27. März 2014 ist Gesundheitsminister Gröhe 100 Tage im Amt. Im Koalitionsvertrag wurde dank einer großen Kampagne auf Change.org die Sicherung “einer angemessenen Vergütung” von Hebammen festgeschrieben. Jetzt reden wir nicht mehr von “Vergütung”. Wir reden von der Existenz der Hebammen!
Wieso ich mich als Elternteil engagiere? Nun… Ich habe vor einem Jahr in einem Geburtshaus unsere Tochter geboren. Meine Hebamme war vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit nur für mich da und ich spüre bis heute eine tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit gegenüber dieser wunderbaren Frau. Ich freute mich sehr über die wohnliche Nähe zum Geburtshaus und auf eine zweite Geburt dort. Doch das Geburtshaus hat inzwischen nach 12jährigem Bestehen geschlossen. Grund: In Deutschland als Hebamme zu arbeiten, ist unwirtschaftlich.
Hebammen sind per Gesetz dazu verpflichtet eine Haftpflichtversicherungabzuschließen. 2004 zahlten sie noch 500 Euro Haftpflichtprämie im Jahr. In den letzten zehn Jahren sind die Kosten um das Zehnfache gestiegen. Bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8 Euro lohnt es sich nicht mehr, Geburtshilfe anzubieten. Seit 2010 haben sich ungefähr 20 Prozent der Hebammen aus der Geburtshilfe verabschiedet. Für werdende Familien bedeutet das: Ihre Grundversorgung wird nicht mehr flächendeckend gewährleistet, das Menschenrecht auf freie Wahl des Geburtsortes verletzt.
Im Juli 2014 soll die Haftpflichtprämie für Hebammen erneut um 20 Prozent erhöht werden. Ganz aktuell haben wir erfahren, dass es für Hebammen ab 1.7.2015 keinen Versicherer innerhalb der Verbände geben wird, wodurch nur noch die Allianz übrig bleibt, die jetzt schon unbezahlbar ist und zu der auch nur die Hebammen wechseln dürften, die schadensfrei sind. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt!
Die Hebammen in den Kliniken und insbesondere die Beleghebammen arbeiten ebenfalls unter widrigen Bedingungen, was in der Diskussion um die außerklinische Geburtshilfe unterzugehen droht. Unsere Sorge gilt ALLEN Hebammen, die sich für uns Frauen, für eine 1:1-Betreuung und eine natürliche Geburt stark machen.
Wir fordern Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hiermit auf, das Koalitionsversprechen zu halten und bis dahin eine Lösung für die Haftpfpichtproblematik zu finden. Sie muss für alle Hebammen und Geburtshäuser tragfähig sein, damit Frauen und Familien ihr Menschenrecht auf freie Wahl des Geburtsortes wahrnehmen können und eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gewährleistet ist.
Der Deutsche Hebammenverband e.V. hat 2010 die erste Petition ins Rollen gebracht.
2013 ist schließlich Anke Bastrop als Mutter den nächsten großen Schritt gegangen, indem sie durch ihre Online-Petition auf die weiterhin bestehenden Missstände aufmerksam gemacht hat und die Politiker mit Hilfe tausender Unterschriften dazu bewegte, die Hebammensituation in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Jetzt geht es darum, unsere Vertreter in der Politik beim Wort zu nehmen. Lieber Herr Gröhe, wir bitten Sie eindringlich uns zu unterstützen und eine Neuregelung der Haftpflichtprämien herbeizuführen.
Ihre Überzeugungen machen uns Hoffnung:
„Als überzeugter Familienmensch setze ich mich mit Nachdruck dafür ein, unsere FamiIien nach Kräften zu unterstützen.“
„Es geht um die unveräußerliche Würde eines jeden Menschen, den Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung sowie um den Anspruch der Menschen auf Gerechtigkeit und Solidarität. Es geht um den Einsatz für Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.”
„Daher halte ich es für erforderlich, unsere solidarischen sozialen Sicherungssysteme so weiter zu entwickeln, dass sich auch kommende Generationen auf sie verlassen können.“
Ich bitte Sie, diese Petition zu unterstützen. Sie unterstützen damit ihre Töchter, ihre Enkelin, ihre Freundin, alle Frauen, die eine selbstbestimmte Geburt haben möchten. Sie unterschreiben im Sinne aller Kinder, die ein Recht darauf haben, in Ruhe geboren zu werden. Sie unterschreiben den Fortbestand dieser Gesellschaft.
—-
Twitter an Hermann Gröhe: https://twitter.com/groehe
Facebook an Hermann Gröhe: https://www.facebook.com/groehe
Diese Petition wird unterstützt von den folgenden Vereinen:
Greenbirth e.V.
HappyBirthday - Gemeinsam für eine selbstbestimmte Geburtskultur e.V.




Empfänger: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe 

wir fordern Sie dazu auf das Koalitionsversprechen zu halten und in den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit (bis zum 27.3.2014) eine Lösung für die Haftpflichtproblematik der Hebammen in Deutschland zu finden. Retten Sie unsere Hebammen!

Mit freundlichen Grüßen [Ihr Name]

An alle Eltern, Großeltern und werdenden Eltern: Macht Euch stark für Eure Hebammen. Stand 15. Februar: Ab Sommer 2015 habenHebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Für die Hebammen bedeutet dies das BERUFLICHE AUS, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten. Wir müssen jetzt laut werden und unsere Hebammen retten! (Update vom 17.2.)

Am 27. März 2014 ist Gesundheitsminister Gröhe 100 Tage im Amt. Im Koalitionsvertrag wurde dank einer großen Kampagne auf Change.org die Sicherung “einer angemessenen Vergütung” von Hebammen festgeschrieben. Jetzt reden wir nicht mehr von “Vergütung”. Wir reden von der Existenz der Hebammen!

Wieso ich mich als Elternteil engagiere? Nun… Ich habe vor einem Jahr in einem Geburtshaus unsere Tochter geboren. Meine Hebamme war vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit nur für mich da und ich spüre bis heute eine tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit gegenüber dieser wunderbaren Frau. Ich freute mich sehr über die wohnliche Nähe zum Geburtshaus und auf eine zweite Geburt dort. Doch das Geburtshaus hat inzwischen nach 12jährigem Bestehen geschlossen. Grund: In Deutschland als Hebamme zu arbeiten, ist unwirtschaftlich.

Hebammen sind per Gesetz dazu verpflichtet eine Haftpflichtversicherungabzuschließen. 2004 zahlten sie noch 500 Euro Haftpflichtprämie im Jahr. In den letzten zehn Jahren sind die Kosten um das Zehnfache gestiegen. Bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8 Euro lohnt es sich nicht mehr, Geburtshilfe anzubieten. Seit 2010 haben sich ungefähr 20 Prozent der Hebammen aus der Geburtshilfe verabschiedet. Für werdende Familien bedeutet das: Ihre Grundversorgung wird nicht mehr flächendeckend gewährleistet, das Menschenrecht auf freie Wahl des Geburtsortes verletzt.

Im Juli 2014 soll die Haftpflichtprämie für Hebammen erneut um 20 Prozent erhöht werden. Ganz aktuell haben wir erfahren, dass es für Hebammen ab 1.7.2015 keinen Versicherer innerhalb der Verbände geben wird, wodurch nur noch die Allianz übrig bleibt, die jetzt schon unbezahlbar ist und zu der auch nur die Hebammen wechseln dürften, die schadensfrei sind. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt!

Die Hebammen in den Kliniken und insbesondere die Beleghebammen arbeiten ebenfalls unter widrigen Bedingungen, was in der Diskussion um die außerklinische Geburtshilfe unterzugehen droht. Unsere Sorge gilt ALLEN Hebammen, die sich für uns Frauen, für eine 1:1-Betreuung und eine natürliche Geburt stark machen.

Wir fordern Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hiermit auf, das Koalitionsversprechen zu halten und bis dahin eine Lösung für die Haftpfpichtproblematik zu finden. Sie muss für alle Hebammen und Geburtshäuser tragfähig sein, damit Frauen und Familien ihr Menschenrecht auf freie Wahl des Geburtsortes wahrnehmen können und eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gewährleistet ist.

Der Deutsche Hebammenverband e.V. hat 2010 die erste Petition ins Rollen gebracht.

2013 ist schließlich Anke Bastrop als Mutter den nächsten großen Schritt gegangen, indem sie durch ihre Online-Petition auf die weiterhin bestehenden Missstände aufmerksam gemacht hat und die Politiker mit Hilfe tausender Unterschriften dazu bewegte, die Hebammensituation in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Jetzt geht es darum, unsere Vertreter in der Politik beim Wort zu nehmen. Lieber Herr Gröhe, wir bitten Sie eindringlich uns zu unterstützen und eine Neuregelung der Haftpflichtprämien herbeizuführen.

Ihre Überzeugungen machen uns Hoffnung:

„Als überzeugter Familienmensch setze ich mich mit Nachdruck dafür ein, unsere FamiIien nach Kräften zu unterstützen.“

„Es geht um die unveräußerliche Würde eines jeden Menschen, den Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung sowie um den Anspruch der Menschen auf Gerechtigkeit und Solidarität. Es geht um den Einsatz für Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.”

„Daher halte ich es für erforderlich, unsere solidarischen sozialen Sicherungssysteme so weiter zu entwickeln, dass sich auch kommende Generationen auf sie verlassen können.“

Ich bitte Sie, diese Petition zu unterstützen. Sie unterstützen damit ihre Töchter, ihre Enkelin, ihre Freundin, alle Frauen, die eine selbstbestimmte Geburt haben möchten. Sie unterschreiben im Sinne aller Kinder, die ein Recht darauf haben, in Ruhe geboren zu werden. Sie unterschreiben den Fortbestand dieser Gesellschaft.

—-

Twitter an Hermann Gröhe: https://twitter.com/groehe

Facebook an Hermann Gröhe: https://www.facebook.com/groehe

Diese Petition wird unterstützt von den folgenden Vereinen:

Greenbirth e.V.

HappyBirthday - Gemeinsam für eine selbstbestimmte Geburtskultur e.V.

Empfänger: 
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe 
wir fordern Sie dazu auf das Koalitionsversprechen zu halten und in den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit (bis zum 27.3.2014) eine Lösung für die Haftpflichtproblematik der Hebammen in Deutschland zu finden. 

Retten Sie unsere Hebammen!

Mit freundlichen Grüßen 
[Ihr Name]